A 10 Tauern Autobahn Tunnelerneuerung Golling Werfen (2024)

  • Bereits seit September 2022 werden zahlreiche Arbeiten vorgenommen, deren Durchführung ohne besondere Verkehrsbehinderung möglich ist (Bauphase 1).
  • Die zweite Bauphase läuft von Mitte September 2023 bis Juni 2024, wobei jeweils eine Tunnelröhre gesperrt ist und in der zweiten Röhre Gegenverkehr herrscht (Bauphase 2):
    • Ofenauer- und Hiefler Tunnel – Verkehr läuft im Gegenverkehr in den Röhren Salzburg (Baustelle in den Röhren Villach)
    • Tunnelkette Werfen – Verkehr läuft im Gegenverkehr in den Röhren Villach (Baustelle in den Röhren Salzburg)
  • Sommerpause: Aus Rücksicht auf die hohe Verkehrsbelastung während der Sommermonate ruhen die Arbeiten im 14 Kilometer langen Abschnitt von Juli bis Mitte September 2024. In dieser Zeit stehen beide Tunnelröhren uneingeschränkt zur Verfügung.
  • Mit 9. September 2024 startet die dritte Bauphase, wieder mit der Sperre jeweils einer Tunnelröhre und der Gegenverkehrsführung in der zweiten (Bauphase 3):
    • Ofenauer- und Hiefler Tunnel – Verkehr läuft im Gegenverkehr in den Röhren Villach (Baustelle in den Röhren Salzburg)
    • Tunnelkette Werfen – Verkehr läuft im Gegenverkehr in den Röhren Salzburg (Baustelle in den Röhren Villach)
  • Die Verkehrsfreigabe ist im Juni 2025 geplant.

Wir erneuern in insgesamt drei Bauphasen Fahrbahn (Betondecke, Asphalt), Tunnelschale (Betoninstandsetzung, Beschichtung), die davor liegenden Brücken sowie die gesamte sicherheitstechnische Ausstattung in den 5 Tunneln bzw. 10 Tunnelröhren.

Bauphase 1:

Um den Verkehrsfluss so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, werden von September 2022 bis September 2023 zahlreiche Arbeiten vorgenommen, deren Durchführung ohne größere Verkehrsbehinderungen möglich ist. Dabei bauen wir so viel wie möglich in verkehrsarmen Zeiten, vorwiegend nachts, damit tagsüber der Verkehr unbehindert fließen kann.

  • Errichtung der neuen Betriebsgebäude und Löschwasserbehälter
  • Vorbereitung für die Aufweitung von 3 Querschlägen (Fluchtverbindung zwischen den Tunnelröhren) zu „mit Einsatzfahrzeugen befahrbaren Querschlägen“
  • Bauliche Instandsetzung der restlichen Querschläge für bessere Benützbarkeit
  • Baulicher Ausbruch für zusätzliche Feuerlösch- und Notrufnischen
  • Herstellung von neuen Entwässerungsnischen (Ulmennischen)
  • Vorbereitung für den Gegenverkehrsbetrieb in der 2. Bauphase (Anpassung Lüftung und Videodetektion)

Bauphase 2 und 3:

Zwischen Herbst 2023 und Juni 2025 werden jene Maßnahmen durchgeführt, die eine Sperre je einer gesamten Tunnelröhre erforderlich machen. Der Verkehr wird in dieser Zeit – mit Ausnahme der Sommerpause von Juni bis September 2024 (beide Tunnelröhren uneingeschränkt offen) – in der jeweils anderen Röhre im Gegenverkehr zusammengeführt. Dabei werden in der Bauphase 2 ab September 2023 die jeweils ersten Röhren der Tunnelanlagen erneuert, nach der baustellenfreien Sommerpause ab September 2024 die jeweils zweiten Röhren in Angriff genommen.

Das heißt: Mit Sommer 2024 sollten die Tunnelröhren Ofenauer- und Hiefler Tunnel in Richtung Villach bzw. die Tunnelröhren Brentenberg, Zetzenberg und Helbersberg in Richtung Salzburg fertig saniert sein. Die Tunnelanlagen der gegenüberliegenden Richtungsfahrbahn werden vor dem Sommer 2025 fertiggestellt.

Gegen Ende der beiden Bauphasen 2 und 3 erfolgen jeweils umfangreiche Abnahmetests der sicherheitstechnischen Einrichtungen und der Tunnelsteuerung. Diese Tests, darunter auch Brandversuche, sind Voraussetzung für die Erteilung der Betriebsgenehmigung der erneuerten Anlagen durch die Straßentunnel-Sicherheitsbehörde.

Ja! Die Bauarbeiten werden mit zwei mal zehn Monaten in der kürzest möglichen Zeitdauer durchgeführt. Das war und ist die Grundlage für unser Baustellenmanagement an der A 10.

Im Hinblick auf diesen „100-Meter-Sprint“ werden daher die Arbeiten im Mehrschichtbetrieb („24/7“ - auch am Wochenende) durchgeführt. Das gilt vor allem für die Tätigkeiten in den langen Röhren des Ofenauer- und Hieflertunnel und im ebenso zeitkritischen Helbersbergtunnel. Der Anspruch einer schnellstmöglichen Bauabwicklung wurde bereits von Anfang an auch bei der Ausschreibung der Bauleistungen berücksichtigt. Bei der Vergabe der Leistungen in einem Verhandlungsverfahren wurden neben dem Preis auch zahlreiche Qualitätskriterien bewertet, vor allem auch die Konzepte der anbietenden Unternehmen zur Abwicklung der Bauleistung innerhalb kürzest möglicher Zeit. Die Ausschreibungs- und Vertragsunterlagen sehen ebenso auch hohe Pönalen zur Sicherstellung der Termine vor. Unterm Strich bedeutet dies, dass eine Minimierung der verkehrsbehindernden Bauzeit belohnt und eine Überschreitung von Terminen sanktioniert ist.

Auf diese Weise stellen wir sicher, dass die auf dem Markt verfügbaren Kapazitäten im freien und strengen Wettbewerb für dieses äußerst herausfordernde Projekt bestmöglich mobilisiert wurden. Eine große, spezialisierte Arbeitsgemeinschaft mit erfahrenen Fachkräften wurde mit den Bauarbeiten beauftragt und der Personal-, Material- und Geräteeinsatz ist enorm. Wir garantieren somit, dass das Vorhaben unter den gegebenen rechtlichen, technischen und verkehrlichen Rahmenbedingungen schnellstmöglich vorangetrieben wird. Und wir scheuen keine Mühen und Kosten, damit die komplexen Arbeiten in hoher Qualität und entsprechend den hohen gesetzlichen Anforderungen an die Tunnelsicherheit schnellstmöglich abgeschlossen sind.

Im Vorfeld der Bauarbeiten wurden im Zuge der Planungen detaillierte Untersuchungen der Verkehrsflüsse durchgeführt und Prognosen aller möglichen Umsetzungsszenarien erstellt. Aus den umfassenden Variantenuntersuchungen hat sich die nunmehr geplante Abwicklung als optimierter Kompromiss zwischen möglichst kompakter (Netto)Gesamtbauzeit und möglichst geringer Verkehrsbeeinträchtigung ergeben.

Die tiefgreifenden Tunnelsanierungen sind nur in Form einer Gegenverkehrsführung (je eine Fahrbahn pro Richtung im Tunnel) möglich. Diese ist jedoch aus Gründen der Tunnelsicherheit bei dem hohen sommerlichen Verkehrsaufkommen rechtlich nicht zulässig (Straßentunnelsicherheitsgesetz). In den Wintermonaten ist das Verkehrsaufkommen erheblich geringer, deshalb ist in dieser Zeit eine Gegenverkehrsführung rechtlich zulässig.

Eine Umsetzung in mehreren kurzen Bauetappen (mit Pausen im Winter) würde infolge der jeweiligen mehrwöchigen Wieder-Inbetriebsetzungsphasen der Tunnel (Genehmigungsverfahren gem. § 8 StSG) vor Verkehrsfreigaben die möglichen eigentlichen Bauphasen auf einen völlig unzureichenden Zeitraum reduzieren bzw. die Gesamtbauzeit auf viele Jahre ausdehnen. Ein Baustellenstopp in den Wintermonaten ist somit technisch nicht machbar.

Nach umfassenden Untersuchungen durch die Experten ist eine solche Verzögerung in der Projektabwicklung nicht zulässig, da die alte Betriebs- und Sicherheitstechnik am Ende ihrer Nutzungsdauer ist. Neben der Gefahr von Anlagenausfällen und dadurch bedingten möglichen Total-Sperren der Autobahn, ist der Betrieb von nur teilsanierten inhom*ogenen Anlagen schwierig und für längere Zeit nicht möglich. Dieses Sicherheitsrisiko kann nur durch die geplante Sanierungsmaßnahme und deren zeitliche Abfolge vermieden werden.

Wir erneuern das gesamte „Innenleben“ und die komplette sicherheitstechnische Ausstattung der Tunnelanlagen.

  • Erneuerung der Fahrbahnen und Sanierung der Innenschalen (Betoninstandsetzung / gezielte Wasserableitungen)
  • Sanierung der Fluchtwege und Querschläge sowie Ausstattung derselben mit neuester Technik (Fluchttüren, Belüftung, Notruf, LED-Beleuchtung)
  • Komplette Erneuerung der Löschwasserversorgung (drei neue Löschwasserbehälter sichern die Versorgung im Brandfall)
  • Helle Beschichtung des Fahrraums
  • Implementierung einer innovativen Tunnel-LED-Beleuchtung und Leiteinrichtungen zur besseren Wahrnehmbarkeit
  • Erneuerung aller Notrufeinrichtungen
  • Implementierung eines akustischen Tunnel-Monitorings: Anbringung von High-Tech Mikrofonen für das sofortige automatische Erkennen ungewöhnlicher Geräusche (Reifenquietschen, Glassplittern, Schreie, Anprallgeräusche) und die Auslösung einer Tunnelsperre bei Gefahrenerkennung
  • Implementierung von Videoüberwachung und Videodetektion zum automatischen Erkennen von Gefahren (Stau, Langsamfahrer, Personen auf der Fahrbahn, etc.)
  • Implementierung moderner Technik bei den Lüftungsanlagen zur Beförderung von Ab- und Rauchgasen aus dem Tunnelfahrraum bei bestmöglichem Personenschutz
  • Neuerrichtung von Feuerlöschnischen und Ausstattung mit Equipment für die Feuerwehr
  • Integration vollgrafischer LED-Hinweistafeln zur bestmöglichen Information der Autofahrer bei Gefahren und Störungen

Im Gegenteil. Die Tunnelanlagen Ofenauer und Hiefler sind seit 1974 bzw. im Vollausbau seit 1980 in Betrieb. Die Tunnelanlagen der Tunnelgruppe Werfen sind seit 1977 in Betrieb. Sie zählen zu den ältesten Tunnelanlagen im österreichischen Autobahnnetz. Die Tunnelanlagen wurden zuletzt 2004/2005 sowie 2009/2010 umfassend instandgesetzt und auch aufgrund neuer gesetzlicher sicherheitstechnischer Vorgaben auf den Stand der Technik gebracht.

Die Sanierungsintervalle ergeben sich aus dem Spannungsfeld zwischen Anlagenzuverlässigkeit und Streckenverfügbarkeit. Ein Großteil der zahlreichen im Tunnel verbauten elektrotechnischen Komponenten erreicht trotz laufender Wartung und Ersatzteilhaltung eine Lebensdauer von 10-20 Jahren. Danach muss ein Austausch erfolgen, der in der Regel nur in längeren Tunnelsperren und mit anschließenden umfangreichen, behördlich vorgeschriebenen Inbetriebnahme- und Abnahmeprozessen möglich ist. Zwischen solchen tiefgreifenden Instandsetzungen finden natürlich während des Betriebs laufend Prüfungen, Kontrollen und entsprechende Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten statt, die den Zustand und die Zuverlässigkeit der Anlage sicherstellen. Diese Zyklen entsprechen durchaus auch jenen, die international bei vergleichbar hochwertig ausgestatteten Autobahntunneln erreicht werden.

Andererseits ergibt sich das Sanierungsintervall auch aus dem Anspruch, eben die Häufigkeit und Dauern dieser Tunnelsperren so gering als möglich zu halten, um die damit einhergehenden Verkehrsbehinderungen zu minimieren.

Seitdem der Betrieb und die Erhaltung der Anlagen in die Verantwortung der ASFINAG übergegangen ist, wurde 2004/2005, dann 2009/2010 instandgesetzt und wird nunmehr eben 2023-2025 saniert. Durch die Instandsetzungsintervalle zählen die Autobahn-Tunnel der ASFINAG zu den sichersten und zuverlässigsten Europas.

Die Tauernautobahn ist eine regionale, nationale und internationale Lebensader. Sie verbindet nicht nur die Länder, sondern auch die Regionen – und damit Wirtschaft, Wertschöpfung und Menschen miteinander. Die notwendige und alternativenlose Generalsanierung der Tunnel macht die Mobilität auf der Tauernautobahn sicher, zukunfts- und leistungsfit für Jahrzehnte.

Im Vorfeld der Bauarbeiten wurden im Zuge der Planungen detaillierte Untersuchungen der Verkehrsflüsse durchgeführt und Prognosen aller möglichen Umsetzungsszenarien erstellt.

Die tiefgreifenden Tunnelsanierungen sind nur in Form einer Gegenverkehrsführung möglich, die jedoch aus Gründen der Tunnelsicherheit bei dem hohen sommerlichen Verkehrsaufkommen nicht zulässig wäre. Aus den umfassenden Variantenuntersuchungen hat sich die nunmehr geplante Abwicklung als optimierter Kompromiss zwischen möglichst kompakter (Netto)Gesamtbauzeit und möglichst geringer Verkehrsbeeinträchtigung ergeben.

Ein Baustellenstopp in den Wintermonaten würde eine wesentliche Verlängerung der Gesamtbauzeit und eine verlängerte Beeinträchtigung der Pendelnden bedeuten.

Wir legen großen Wert darauf, die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten. Im Vorbeifahren sieht man nicht immer auf den ersten Blick den vollen Arbeitsumfang einer Baumaßnahme.

Neben sichtbaren Arbeiten, beispielsweise an der Fahrbahn, sanieren wir einiges im Verborgenen: die Flucht- und Rettungswege, unser Entwässerungssystem, die elektromaschinelle Ausrüstung u.v.m.

Gleichzeitig müssen wir auf weitere wichtige Faktoren achten:

  • Baumaterialien brauchen oft bestimmte Bedingungen, um richtig eingebaut zu werden.
  • Für manche Arbeiten muss der Untergrund trocken sein (z.B. Markierungen).
  • Beton muss genügend Zeit zum Aushärten haben, um Belastungen aufnehmen zu können.
  • Manche Arbeitsschritte können nur in einer ganz bestimmten Abfolge erledigt werden.

Der hohe technologische Ausrüstungsgrad erfordert ein detailliertes Inbetriebnahme-Prozedere sowie umfangreiche Prüfungen des Gesamtsystems. Sie sind Voraussetzungen für eine positive Betriebsgenehmigung durch die Straßentunnel-Sicherheitsbehörde.

Die perfekte Lösung gibt es manchmal nicht. Egal, wie man es dreht und wendet: Beeinträchtigung bleibt Beeinträchtigung. Unsere Überlegung dabei ist vergleichbar mit einer unliebsamen Aufgabe: lieber gleich alles erledigen. Das heißt, wir sanieren für Sie lieber den gesamten Bereich als Sie in kleinen Abschnitten immer wieder mit einer Beeinträchtigung zu „quälen“.

Eine „Halbierung“ des Baufelds würde eine Verdoppelung der Bauzeit auf vier Jahre bedeuten. Eine Einzel-Sanierung von jeweils nur einem Tunnel würde die Bauzeit auf zehn Jahre verfünffachen und zu einer vielfach höheren Belastung der Bevölkerung führen. Zudem würde die etappenweisen Sanierung der Tunnel das einspurige „Nadelöhr“ auf der A 10 nicht nur um viele Jahre verlängern, sondern auch das Risiko eines Anlagenausfalls – und somit einer Komplettsperre der A 10 – massiv erhöhen. Diese Vorgangsweise würde Staus also nicht im geringsten verkürzen – die Wegnahme eines Fahrstreifens wäre genauso erforderlich.

Außerdem: Untersuchungen haben ergeben, dass eine Baustellenlänge von ca. 10 km für Autofahrer durchaus akzeptabel ist und mehr Sinn macht als 2 oder 3 Baustellen zeitlich hintereinander.

  • Eine längere Baustelle ist effizienter als mehrere kleine.
  • In diesem Fall bestimmen auch topografische Verhältnisse die Baustelle.
  • Wir richten Wiederaufbereitungsanlagen für das Abrissmaterial ein. Bei einer längeren Baustelle bleibt diese und auch das Material vor Ort. Das spart vor allem den Baustellen-Fahrzeugen Zeit, da sich die Anlage samt Material vor Ort befindet.

Die ASFINAG ist einer dergrößten öffentlichen Auftraggeber im Bausektorund dementsprechend von zentraler Bedeutung für die (Bau-)Wirtschaft in Österreich. Die Investitionen im Jahr 2023 Jahr betragen mehr als 1,4 Milliarden Euro, Tendenz in Zukunft steigend. Mit diesem hohen Investitionsvolumen geht eine große Verantwortung für die heimische (Bau)Wirtschaft einher. Gerade die Bietervielfalt bei der Beschaffung von Bauleistungen und somit dieFörderung der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) sind der ASFINAG dabei ein zentrales Anliegen.

Straßenbauinvestitionen lösen kurzfristig gesamtwirtschaftliche Nachfrageimpulse mit Beschäftigungseffekten aus: Die Investitionen in die Salzburger Straßeninfrastruktur bewirken einen Impuls für die regionale Wirtschaft durch eine zusätzliche Nachfrage, die durch den Bau entsteht. Ein großer Teil derBaukosten werden wiederum im Bundesland wertschöpfungswirksam. Diese Ausgaben stellen zunächst direkte Einnahmen der beauftragten Firmen dar, die teilweise wieder investiert und/oder konsumiert werden und dadurch zusätzliche Wertschöpfung für Salzburg bringen.

Von der Erneuerung der A10 profitiert auch die regionale Wirtschaft. Viele heimische Firmen, die Mitarbeiter aus der Region beschäftigen, sind direkt beim Weiterbau aktiv beteiligt.

Für Fragen und Anliegen können Sie sich gerne an unsere Ombudsstelle wenden:

  • E-Mail:A10-ombudsperson@asfinag.at
  • Telefon: +43 (0) 50108 99366
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